PRESSEMITTEILUNG
14.12.2011
„Häuserleerstand in Neuenfelde“ - Licht am Ende des Tunnels
Am Rande einer Veranstaltung hat der Neuenfelder Sozialdemokrat Günter Piehl den Häuserleerstand in Neuenfelde mit dem Finanzsenator Dr. Peter Tschentscher thematisiert und ihn gebeten, sich dafür einzusetzen, dass der Häuserleerstand an der „Hasselwerder Straße“ und im „Organistenweg“ endlich beendet wird.
Durch ein Schreiben des Senators erhielt Günter Piehl jetzt die Antwort, dass 35 Häuser zu Wohnzwecken wieder instandgesetzt werden und dass die restlichen 31 Häuser wahrscheinlich abgebrochen werden. Es sei denn, es gäbe sinnvolle alternative Lösungen. Über eine alternative Verwendung dieser Häuser wird noch behördlicherseits nachgedacht. Eine Entscheidung gibt es noch nicht. Wird keine sinnvolle Nutzung gefunden, die den Grundsätzen von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit entsprechen, so der Senator, sollen die betreffenden Gebäude abgebrochen und die Grundstücke für eine Neubebauung angeboten werden.
"Das hört sich alles sehr vernünftig an und signalisiert ein Ende der Tristesse um den “Organistenweg“ und den Teilabschnitt der „Hasselwerder Straße“. „Dennoch wird man davon ausgehen müssen, dass es noch etwas dauern dürfte, bis die alte städtebauliche Qualität, bis die Anziehungskraft des Neuenfelder Ortskerns wieder voll vorhanden ist,“ meint der Neuenfelder Bezirksabgeordnete Günter Piehl. Der Dank gilt allen, die sich vor Ort für die Wiederbelebung des Ortsteils eingesetzt haben, und auch den Pressevertretern, Rund-funk- und Fernsehanstalten für ihre unterstützenden Berichte. Allerdings wird es nach wie vor erforderlich sein, dass die Kommunalpolitik den Prozess der Wieder-In-Wertsetzung aufmerksam begleitet und darauf achtet, dass er wie versprochen abläuft. Tags: Leerstand | Neuenfelde | Pressemitteilung | Wohnung
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