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08.05.2012
Barrierefreiheit Museumsachse
HARBURG – „Blinde Menschen hilflos in Harburg“ lautet der Titel eines Artikels in der Harburger Rundschau vom 28. April 2012. In dem Beitrag von Michelle Kossel werden von Kai Wolkau (GAL) und Birgit Przybylski von der Behindertenarbeitsgemeinschaft unter anderem die Gestaltung der Zuwegung zum Archäologischen Museum im Max-Schmeling-Park auf der Museumsachse kritisiert. In Bezug auf den dortigen Brunnen heißt es „es gibt keine klare Kante, man läuft ins Wasser“. Herr Wolkau geißelt dies als „Gipfel der Diskriminierung von Behinderten in Harburg“ und bezeichnet dies als „schon wirklich menschenverachtend“. Ist die Kritik aber nun berechtigt? Und wer ist dafür verantwortlich?
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